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Deutscher Entwicklerpreis: The Surge ist das beste und schönste deutsche Spiel

Das Actionspiel The Surge von Deck 13 aus Frankfurt ist der große Gewinner bei der Verleihung des Deutschen Entwicklerpreises. Es konnte sich in drei Kategorien durchsetzen - darunter in der des Besten deutschen Spiels.

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The Surge hat beim Deutschen Entwicklerpreis den Preis als Bestes deutsches Spiel gewonnen.
The Surge hat beim Deutschen Entwicklerpreis den Preis als Bestes deutsches Spiel gewonnen. (Bild: Deck 13)

Bei der Verleihung des Deutschen Entwicklerpreises am 6. Dezember 2017 in Köln hat sich das Frankfurter Entwicklerstudio Deck 13 mit seinem Actionspiel The Surge (Test auf Golem.de) in drei Kategorien durchgesetzt. Die Fachjury hat das in einer düsteren Zukunft angesiedelte, bewusst sehr herausfordernd gestaltete Programm zum Besten deutschen Spiel, zum Spiel mit der Besten Grafik und als Bestes PC-Konsolenspiel gekürt. In der Hauptkategorie hat The Surge gegen die Konkurrenten Elex, Orwell, The Inner World: Der letzte Windmönch sowie gegen The Long Journey Home gewonnen.

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Zum Besten Studio wurde King Art aus Bremen gewählt - das Unternehmen hat gerade das Adventure Black Mirror veröffentlicht. Bester Publisher ist Headup Games, eine vorwiegend auf die Veröffentlichung von Indiegames spezialisierte Firma.

Den Preis für die Beste technische Leistung hat das Berliner Entwicklerstudio Yager für seinen Free-to-Play-Actiontitel Dreadnought erhalten, das die Jury unter anderem mit seiner Grafik beeindruckt hat. Der Preis für das Beste Game Design ging an Card Thief, ein Mobile Game des österreichischen Entwicklers Tinytouchtales. Zum Besten Mobile Game wurde allerdings Angry Birds Evolution von Chimera Entertainment aus München gewählt.

Daedalic Entertainment hat nach Auffassung der Jury in Die Säulen der Erde den Besten Sound abgeliefert, Osmotic Studios mit Orwell die Beste Story und Salmi Games mit Late for Work das Beste VR-Game. Das Beste Indiegame ist The Inner World: Der letzte Windmönch, der Innovationspreis ging an Orwell.

Bei der Preisverleihung war unter anderem Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, vor Ort. In seiner Rede betonte er die große Bedeutung der noch jungen Branche, der es trotz der enormen Wirtschaftskraft manchmal noch an Akzeptanz fehle. Als erstes Signal habe seine Landesregierung daher dem Landtag vorgeschlagen, die Mittel für die Gamesförderung bei der Film- und Medienstiftung im kommenden Jahr von 1 Million Euro auf 1,5 Millionen Euro zu erhöhen.

Der Deutsche Entwicklerpreis gilt neben dem Deutschen Computerspielepreis als wichtigste deutsche Auszeichnung für Spiele und ihre Macher. Über die Gewinner in den insgesamt 19 Kategorien des Entwicklerpreises haben Fachjurys entschieden. Dabei wurde nicht der kommerzielle Erfolg prämiert, sondern neue Spielideen, technische Innovation und spielerische Qualität.



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Dwalinn 08. Dez 2017

Mit anderen Worten du hast das Kampfsystem nach 30 Minuten nicht verstanden und...

Sharkuu 08. Dez 2017

grade die dialoge machen das spiel. es ist für mich auf einem niveau mit den alten gothic...

McAngel 08. Dez 2017

Alles kann zur sich zur Sucht entwickeln, auch arbeiten kann wie eine Sucht wirken. Seien...

EinJournalist 07. Dez 2017

Ah ok sowas in der Art dachte ich mir fast schon, danke euch.


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