Abo
  • Services:

Amazon Basics: Akkupacks müssen wegen Brandgefahr entsorgt werden

Akkupacks von Amazons Eigenmarke können sich entzünden. Kunden werden aufgefordert, die betroffenen Geräte selbst zu entsorgen. Alle Käufer erhalten das Geld zurück - allerdings nur in Form eines Gutscheins.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazons Akkupacks können Feuer fangen.
Amazons Akkupacks können Feuer fangen. (Bild: Charles Platiau/Reuters)

Wer einen Akkupack der Amazon-Basics-Marke gekauft hat, wurde per E-Mail informiert, dass dieser überhitzen und Feuer fangen kann. Das berichten mehrere Betroffene auf Twitter. Davon sollen alle Varianten der Amazon-Basics-Powerbanks betroffen sein. Je nach Modell haben diese eine Kapazität von 2.000 mAh, 3.000 mAh, 5.600 mAh, 10.000 mAh oder 16.100 mAh.

Stellenmarkt
  1. ELAXY GmbH, Coburg
  2. SOS-Kinderdorf München, München

Amazon hat sich gegen einen Austausch entschieden. Auch gibt es keinen tatsächlichen Rückruf der fraglichen Akkupacks, Amazon sammelt die Geräte also nicht ein. Stattdessen sollen die Käufer ihre Akkupacks nicht länger verwenden und eigenmächtig entsorgen. In der an Kunden versandten E-Mail heißt es, dass diese den Kaufpreis zurückerhalten werden - spätestens zehn Tage, nachdem sie den Besitz des Akkupacks bestätigt haben.

Amazon will Gutscheine verteilen

Allerdings bekommen die Kunden das Geld nicht auf das Bankkonto oder die Kreditkarte zurückgebucht. Amazon verteilt stattdessen Gutscheine mit dem Verkaufswert des jeweiligen Akkupacks. Das Onlinekaufhaus will damit erreichen, dass der Kunde das bereits ausgegebene Geld wieder bei Amazon lässt.

Den Vorfall hat der Amazon-Kundendienst auf Twitter bereits bestätigt. Auch von Amazon-Pressestelle haben wir eine Bestätigung erhalten. Weitere Informationen liegen noch nicht vor. Derzeit ist nicht bekannt, ob die Amazon-Basics-Akkupacks bereits in Brand geraten sind und möglicherweise Personen verletzt wurden. Offen ist auch, wie Amazon auf die Brandgefahr der Produkte aufmerksam wurde und in welchen Ländern die fraglichen Geräte verkauft wurden.

Akkupacks werden nicht mehr verkauft

Die betreffenden Akkupacks der Amazon-Basics-Produktreihe werden nicht mehr länger in dem Onlinekaufhaus angeboten. Seit wann Amazon die Akkupacks nicht mehr verkauft, wurde nicht gesagt. Es ist nicht bekannt, in welchem Zeitraum die Akkupacks verkauft wurden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 16,99€

BLi8819 15. Mär 2018

Wo kauft ihr eigentlich immer so ein? Bei Amazon musste ich noch nie etwas beweisen...

lost_bit 14. Mär 2018

Da ist schon ein bisschen Wahrheit dran. Aber da gibts noch ein paar andere Gründe. Das...

Eheran 14. Mär 2018

Wow, das ist aber nicht toll... Dann... je nach geforderter Spannung... und je nach dem...

Sothasil 14. Mär 2018

Nach Nachhaken bei Amazon habe Ich ein Rücksendeschein bekommen. Jay...

RumenPetrov 13. Mär 2018

Amazon recalls 260,000 portable power banks for fire hazard Amazon is recalling 260,000...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Dying Light 2 Stadtentwicklung mit Schwung
  2. E3 2018 Eindrücke, Analysen und Zuschauerfragen
  3. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen

Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

    •  /