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Verfügbarkeit und Fazit

Alle getesteten smarten Lautsprecher sind bereits verfügbar. Der Google Home Mini kostet 60 Euro, ist aber immer mal im Angebot günstiger zu bekommen und es gibt immer wieder Aktionen, bei denen er zum Kauf anderer Geräte gratis oder vergünstigt beigelegt wird. Eine Sonderstellung im Test nimmt der Tichome Mini von Mobvoi ein, der nur online für etwa 85 Euro verfügbar ist.

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Der Echo 2 kostet 100 Euro, der Echo Plus regulär 150 Euro. Beide Geräte bietet Amazon in zeitlich befristeten Aktionen zu einem günstigeren Preis an. Wer den Echo Plus auf Amazon.de kauft, bekommt ohne Aufpreis gleich eine Philips-Hue-Lampe dazu. Für 120 Euro verkauft Lenovo den Moto Smart Speaker, der nur mit Smartphones der Moto-Z-Modellreihe funktioniert.

Das Fire-Tablet Fire HD 10 wird ab einem Preis von 180 Euro verkauft, sofern ein Prime-Abo aktiv ist. Für 200 Euro verkauft JBL den Link 20, der gerade auf den Markt kommt und bei den ersten Händlern vorrätig ist. In Kürze soll der Lautsprecher allgemein verfügbar sein.

Für 220 Euro verkauft Amazon den Echo Show, der bislang noch in keiner Aktion vergünstigt abgegeben wurde. Wer gleich zwei Echo Show kauft, zahlt für das Set derzeit 340 Euro und spart damit 100 Euro im Vergleich zum Einzelpreis.

Den Blast verkauft Ultimate Ears für 230 Euro. Den gleichen Preis verlangt Sonos für den One-Lautsprecher, Sony für den LF-S50G und Onkyo für den G3. Der teuerste Lautsprecher im Test ist der Megablast von Ultimate Ears für 300 Euro. Für die beiden Ultimate-Ears-Lautsprecher gibt es für 40 Euro Aufpreis eine induktive Ladestation.

Fazit

Von all den zwölf getesteten smarten Lautsprechern mit Alexa oder Google Assistant überzeugen bei den entscheidenden Funktionen die Amazon-Geräte und seit einem Update auch der Sonos One mit hochempfindlichen Mikrofonen. Sie reagieren auch bei lauter Musik noch auf Zurufe. Die Alexa-Lautsprecher von Ultimate Ears schneiden hier deutlich schlechter ab. Das gilt erst recht für alle Google-Assistant-Lautsprecher, weil Google den Herstellern verbietet, mehr als die vorgesehenen zwei Mikrofone einzubauen. Generell lauschen wir Alexa lieber als Google Assistant, weil Amazons Assistent schöner klingt, besser betont spricht und weniger Fehler bei der Aussprache macht.

Googles Home Mini ist ein gutes Einsteigergerät

Besonders positiv überrascht hat uns als Gesamtpaket der Home Mini von Google. Bei dem kompakten Gehäuse dürfen Käufer zwar keinen ausgeprägten Bass erwarten, aber er ist zur Musikberieselung deutlich besser geeignet als der ebenfalls 60 Euro teure Echo Dot von Amazon. Wer in die Welt smarter Lautsprecher einsteigen will, erhält damit ein ordentliches Gerät. Viel zu teuer ist dagegen der Moto Smart Speaker von Lenovo zum Preis von 120 Euro, der ein Smartphone der Moto-Z-Modellreihe voraussetzt. Der Klang ist für den Preis zu schlecht, die Mikrofone sind zu schwach und wir fragen uns auch, wer ein solches Produkt überhaupt haben will.

Der Echo 2 enttäuscht

Eine Enttäuschung ist auch der neue Amazon-Lautsprecher namens Echo 2. Er soll der Nachfolger des großen Echo sein, klingt dafür aber deutlich schlechter. Hier ziehen wir den etwas teureren Echo Plus eindeutig vor. Für 150 Euro ist die gebotene Leistung vollkommen in Ordnung. Käufer bekommen den praktischen Lautstärkedrehring sowie den Smart-Home-Hub dazu und erhalten einen Klang wie beim Echo der ersten Generation. Wer damit in den Bereich Smart Home einsteigt, kann sich die Anschaffung eines solchen Hubs sparen.

Smarte Lautsprecher mit Akkubetrieb klingen in der Theorie gut. Die derzeit verfügbaren Modelle von Ultimate Ears und JBL können unsere Anforderungen aber nicht erfüllen. Die Akkulaufzeiten sind einfach zu kurz für ein Gerät, das nur dann sinnvoll nutzbar ist, wenn es jederzeit einsatzbereit ist und nicht täglich aufgeladen werden muss.

  • Echo Show hat den besten Klang aller Amazon-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 7-Zoll-Display zeigt auf dem Echo Show zusätzliche Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bis auf den Stromanschluss hat Echo Show keine weiteren Anschlüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Drei Bedienknöpfe hat der Echo Show. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Fire HD 10 läuft Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Fire HD 10 bietet eine lange Akkulaufzeit für ein Alexa-Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Parallel zu Alexa können Android-kompatible Apps auf dem Fire HD 10 verwendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker von Lenovo funktioniert nur mit Moto-Z-Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Moto Smart Speaker hat eine etwas sonderbare Gehäuseform und läuft mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem eigenen Ladeanschluss kann der Akku im Moto Smart Speaker geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • JBL Link 20 mit Akku in einem wasserdichten Gehäuse läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch auf der Rückseite sind Bedienelemente zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für die wichtigen Funktionen gibt es oben auf dem Link 20 die passenden Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem Ein-Aus-Schalter wird der Ladestand des Akkus angezeigt. Darunter befindet sich der Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche ist der USB-Anschluss zum Laden des Akkus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Tichome Mini läuft der Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über eine USB-Buchse wird der Akku geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Tichome Mini kann mit der Schleife angehängt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vier Steuertasten befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Megablast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Megablast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit eingestöpseltem Ladekabel kann der Megablast nicht aufgestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Megablast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen dezidierten Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einer kostenpflichtigen Ladestation ist das Aufladen des Megablast-Akkus bequem möglich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite des Blast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hinter einer Gummilasche befindet sich die Ladebuchse des Blast am Boden des Lautsprechers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit kostenpflichtiger Ladeschale kann der Akku im Blast bequem geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Blast passt nicht richtig auf die Ladeschale. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Blast von Ultimate Ears läuft mit Alexa und hat vorne zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben gibt es nur eine Ein-Aus-Taste und eine Bluetooth-Taste, aber keinen Pause- und keinen eigenen Stummschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle smarten Lautsprecher mit Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine vernünftige Akkulaufzeit schafft nur das Fire HD 10 von Amazon. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Plus ist vom ersten Echo-Modell nicht zu unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Drehring am Echo Plus wird zur Regulierung der Lautstärke verwendet. Eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Plus hat einen Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo 2 ist kleiner als die anderen Echo-Lautsprecher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo 2 hat keinen Lautstärke-Drehring mehr und eine Pausetaste fehlt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hüllen des Echo 2 können ausgetauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One von Sonos läuft mit Alexa und hat einen knackigen Bass. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der One hat oben eine Pausetaste, einen Stummschalter und Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Als einziger Lautsprecher im Test hat der Sonos eine Netzwerkbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Home Mini läuft mit dem Google Assistant und bietet für das kleine Gehäuse einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Home Mini ist schlecht platziert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Onkyo G3 hat einen knalligen Bass und läuft mit Google Assistant. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der G3 ist der einzige Google-Assistant-Lautsprecher, der den Stummschalter nicht auf der Rückseite versteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-Buchse auf der Rückseite ist nur für Wartungsarbeiten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonys LF-S50G läuft mit Google Assistant und zeigt die Uhrzeit - aber nicht im 24-Stunden-Format. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben hat der Sony-Lautsprecher keine Knöpfe, alles wird mit Luftgesten bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stummschalter am Sony-Lautsprecher ist schlecht erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tasten auf der Unterseite des Sony-Lautsprecher sind nur schwer zu lesen, wenn nicht direkt eine Lampe darauf gerichtet ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring der Echo-Lautsprecher ist immer gut erkennbar und die Echo-Mikrofone hören gut zu. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Smarte Lautsprecher im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die betreffenden Lautsprecher stecken zwar in wasserdichten Gehäusen, sobald sie jedoch nicht im Akkubetrieb laufen und mit einem Netzteil verbunden sind, ist der Wasserschutz zumindest eingeschränkt. Die beiden Ultimate-Ears-Modelle Blast und Megablast sind für die gebotene Leistung viel zu teuer und haben für uns dann noch zu viele Einschränkungen, wie etwa die viel zu schwachen Mikrofone und die unmöglich platzierte Ladebuchse.

Fire HD 10 zeigt, dass Alexa und lange Akkulaufzeit möglich sind

Wenn es doch unbedingt ein Akku-Lautsprecher sein soll, können wir klanglich und preislich nur den Link 20 von JBL empfehlen. Allerdings eingeschränkt, denn mit dem Stromsparmodus sind wir überhaupt nicht zufrieden: Nach einer Stunde ohne Aktivität geht der Lautsprecher aus. Im Zweifel ist er gerade aus, wenn er benötigt wird. Besonders enttäuscht sind wir vom akkubetriebenen Tichome Mini, der so muffig klingt, dass wir hier den Home Mini vorziehen und noch Geld sparen.

Wer unbedingt ein Alexa-Gerät mit Akkubetrieb haben möchte, das auf Zuruf reagiert, ist mit einem Fire HD 10 besser bedient. Das Tablet hält bei mehrfacher täglicher Alexa-Nutzung locker eine Woche durch und ist preislich mit 180 Euro ähnlich teuer wie ein entsprechender Lautsprecher. Für laute Musikfeten ist es allerdings nicht das richtige Gerät, es ist eher für Nutzer, die vor allem die Alexa-Funktionen abseits der Musikwiedergabe nutzen.

Theoretisch eine gute Idee, in der Praxis nutzlos: die Gestensteuerung bei Sonys LF-S50G. Wir finden Knöpfe und Drehregler am Gerät deutlich praktischer. Klanglich bietet das Sony-Modell nichts Besonderes. Allerdings bieten die meisten getesteten Google-Assistant-Lautsprecher einen besseren Klang als der normale Google Home, der klanglich zu bedeckt ist. Keiner der Säulenlautsprecher schafft es, klanglich den Echo Show zu übertrumpfen. Wer einen besseren Klang als beim Echo Plus haben will, kann zum Echo Show greifen. Er bekommt für den gleichen Preis noch ein Display dazu, kann sich aber auf die guten Echo-Mikrofone verlassen.

Onkyo und Sonos bieten den besten Klang

Die derzeitige klangliche Oberklasse belegen mit deutlichem Vorsprung Onkyo und Sonos. Sowohl der G3 als auch der One bieten ein ausgewogenes Klangbild mit hämmerndem, knackigem Bass. Wem es auf einen möglichst guten Klang ankommt, der kann also zwischen den Plattformen von Google und Amazon wählen. Der One nutzt die Sonos-Funktionen und ist dadurch abseits der Sprachsteuerung universeller einsetzbar, die unvollständige Einbindung in das Sonos-Ökosystem ist aber eine Enttäuschung.

Außerdem müssen One-Käufer damit leben, dass sie nicht alle Alexa-Funktionen nutzen können. Den vollen Funktionsumfang gibt es derzeit nur für die Echo-Geräte und es ist schade, dass Amazon hier die eigene Plattform unnötig schwächt. Besonders schmerzlich vermissen wir die Alexa-Multiroom-Integration und die Anruffunktionen. In dieser Disziplin schneidet Google Assistant besser ab: Alles, was ein Home-Lautsprecher kann, steht auch auf einem Assistant-Lautsprecher anderer Hersteller uneingeschränkt zur Verfügung.

 Amazon bevorzugt eigene Alexa-Geräte, Google behandelt alle gleich
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ip (Golem.de) 26. Jan 2018

Wir gingen auf die Klangqualität des großen Echo-Lautsprechers ein, weil es dafür ja...

hifimacianer 03. Jan 2018

Also ich bin ja auch seit Jahren Apple-Nutzer, aber man muss sich eingestehen, dass Siri...

david_rieger 20. Dez 2017

Ernsthaft Musik hören. Was soll das sein? Sitzt man da mit steinerner Mine und einem...

david_rieger 20. Dez 2017

Sehe nicht, was daran jetzt so unschlagbar sein soll, dass es als "Trumpf" über eine...

dododo 10. Dez 2017

Laut Teardowns und Googles eigener Präsentation nutzen sie nur zwei Mikrofone, wo hast du...


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